Mittagspause und Pairing with colleagues

Sie würden gerne mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen über ein eigenes Forschungsprojekt, persönliche Entwicklungsperspektiven oder berufliche Erfahrungen sprechen? Wir freuen uns, Sie zur Teilnahme am Programm „Pairing with colleagues“ einzuladen.

Wenn Sie daran interessiert sind, sich mit einer erfahrenen Kollegin oder einem erfahrenen Kollegen auszutauschen, um Ihre persönlichen Fragen zu Forschung, Lehre, beruflicher Entwicklung oder Berufspolitik in der Psychoonkologie zu besprechen, laden wir Sie gerne zur Teilnahme am Programm „Pairing with colleagues“ im Rahmen der 20. Jahrestagung 2022 der PSO in Leipzig ein.  Dieses Programm bietet weniger erfahrenen Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit sich während der Tagung mit Experten auszutauschen. Die Experten sind gerne bereit, ihr Fachwissen zu teilen und Fragen zur Karriereentwicklung, wissenschaftlichen Projekten und anderen Sachthemen zu beantworten.

Jeder angemeldete Teilnehmer der PSO-Tagung kann teilnehmen. Nutzen Sie die Homepage der Tagung, um sich über die Experten zu informieren. So erhalten Sie die Möglichkeit, den für Sie passenden und an Ihren Fragestellungen orientierten Kollegen für ein Gespräch auszuwählen. Jeder Experte bietet 1-2 Plätze an, d.h. dass Sie entweder allein oder sich gemeinsam mit einem weiteren Teilnehmer zum Austausch mit dem Experten treffen (Die Anzahl der möglichen Plätze finden Sie in der Beschreibung der Experten). Sobald die Plätze eines Experten ausgebucht sind, erscheint sein Name nicht mehr im Registrierungssystem.

Die Möglichkeit zum kollegialen Austausch mit Experten haben Sie während der Tagung am Freitag, den 23.09.2022 in der Mittagszeit (die genaue Zeit wird noch bekannt gegeben) in Kombination mit einem „Lunch-Meeting“.

Weitere Infos zur Anmeldung zum Programm „Pairing with colleagues“ folgen.

Wenn Sie Fragen zum Programm haben, wenden Sie sich bitte an Svenja Heyne: Svenja.Heyne@medizin.uni-leipzig.de

Folgende Experten (weitere folgen) stehen Ihnen jeweils für einen Termin zur Verfügung:

Gabriele Blettner

Gabriele Blettner

Positionen:

  • Supervisorin und Coach, Psychoonkologin, Gestalt- und Familientherapeutin in Wiesbaden
  • Vorstand WPO Weiterbildung psychosoziale Onkologie
  • Langjährige Tätigkeiten KBS Mainz, interne Supervisorin HSK Wiesbaden und im INFONETZ KREBS der DKH

Stichpunkte:

  • Selbsterfahrung – Selbstführung und souverän, forschende Neugierde im beruflichen Alltag
  • Beratung und Supervision beim Aufbau und Begleitung psychoonkologischer Teams
  • Coaching und Burnout Vorbeugung für Führungskräften in der Psychoonkologie

Dr. Peter Esser

Dr. Peter Esser

Peter Esser ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie an der Universität Leipzig. Seit seiner Promotion beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit Patientinnen und Patienten hämatologischer Krebserkrankungen: Dort forscht er zur Lebensqualität im Langzeitüberleben, zu psychosozialen Effekten der Behandlung mit Stammzelltransplantation sowie Interventionen zur Reduzierung chronischer Erschöpfung. Ein weiterer Fokus liegt auf Angst- und belastungsbezogenen Störungen, die im Rahmen einer Krebserkrankung auftreten können.

Prof. Dr. Peter Herschbach

Prof. Dr. Peter Herschbach, Dipl.-Psych.

Position:

  • Direktor des Comprehensive Cancer Center TU München
  • Leiter der Akademie für Psycho-Onkologie München

Stichpunkte:

  • Distress screening
Beate Hornemann

Beate Hornemann, Dipl.-Psych.

Beate Hornemann leitet den Psychoonkologischen Dienst am CCC des Universitätsklinikums Dresden. Im Beirat der AG PSO ist sie langjährige Ansprechpartnerin für das Thema Psychoonkologie im Rahmen der Zertifizierung von Zentren und steht diesbezüglich für Fragen zur Organisation der psychoonkologischen Versorgung in Akutkrankenhäusern und/oder Zentren zur Verfügung. Klinische Schwerpunkte sind außerdem psychoonkologische Angebote für Betroffene und deren Angehörigen in der Palliativmedizin.

Dr. André Karger, MME

André Karger ist ärztlicher Psychotherapeut, Psychosomatiker, Psychoanalytiker (DGPT) und Psychoonkologe (DKG). Er leitet den Bereich Psychoonkologie am Centrum für Integrierte Onkologie (CIO-D) des Universitätsklinikums Düsseldorf. Psychoonkologische Forschungsschwerpunkte sind Kommunikation sowie neue Versorgungsformen unter Einbezug der Familie.

Univ.-Prof. Dr. Imad Maatouk

Univ.-Prof. Dr. Imad Maatouk

Univ.-Prof. Dr. med. Imad Maatouk ist Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, sowie Psychoonkologe. 2016 bis 2021 Leitung der Sektion Psychoonkologie an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg. Seit November 2021 Professur an der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Würzburg mit Leitung des Schwerpunktes Psychosomatik, Psychotherapie und Psychoonkologie. Schwerpunkte: Interventionsentwicklung und Evaluation (eHealth, Acceptance-and-Commitment-Therapy, körperbezogene und psychodynamische Ansätze, Integrierte und therapiebegleitende psychoonkologische Versorgung), Selbstfürsorge und psychische Gesundheit bei Mitarbeitenden im Gesundheitswesen. Ein besonderes Interesse liegt auf der Entwicklung der eigenen therapeutischen Identität im Spannungsfeld zwischen Evidenz/Leitlinien und klinischer Realität/personalisierter Versorgung und den Möglichkeiten der Unterstützung auf diesem spannenden, vielfältigen und lohnenswerten Weg.

Dr. Andrea Petermann-Meyer

  • Leitung der Sektion Psychoonkologie im CCC CIOABCD  am UK Aachen,
  • gleichzeitig in eigener Praxis tätig,
  • Vorstandsmitglied in der PSO-AG,
  • Forschungsschwerpunkt: Versorgungsforschung, präventive Psychoonkologie mit Projekten wie Familien-Scout und "Leben-mit-krebs",
  • Sonstiges: Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Prof. Dr. Isabelle Scholl

Prof. Dr. phil. Isabelle Scholl, Dipl.Psych.

Isabelle Scholl ist psychologische Psychotherapeutin (VT) und Psychoonkologin. Sie ist Professorin für Psychoonkologie und Patient*innenzentrierte Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). In dieser Funktion leitet sie die Spezialambulanz für Psychoonkologie und vertritt den Fachbereich im Universitären Cancer Center Hamburg. Wissenschaftlich beschäftigt sie sich aktuell mit der Evaluation und Implementierung verschiedener Interventionen zur Förderung von Shared Decision Making und Patient*innenzentrierung in der Onkologie, der Entwicklung und psychometrischen Testung von Messinstrumenten zur Erfassung von Patient*innenzentrierung, beruflicher Trauer (Psycho)Onkologisch Tätiger und der Nutzung von Videokonsultationen in der Psychoonkologie.